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Sebastian Voigt
(lo*kee/keinemusik - London)
Alma Gold
(Level Non Zero/female:pressure - München)
Dieser Goldregen ist für Alma etwas ganz Besonderes. Lange hat sie darauf hingearbeitet, ihren Goldregen eine Nacht lang in einen harmonischen Einklang und liebevoller Verbindung mit lo*kee, in diesem Fall Sebastian Voigt, treten zu lassen. lo*kee? Wem von Euch Goldkindern lo*kee noch kein Begriff sein sollte, der spitzt jetzt seine Öhrleins!
lo*kee steht für "Understatement" und ist DIE Veranstaltung für Kenner der Londoner Musikszene, wenn es um Sachen: richtige Party mit einer ausgewählten Crowd und feinster elektronischer Musik geht. Sebastian Voigt ist einer der Macher. Er bestreitet neben Gigs in Berlin und Ibiza, monatlich lo*kee in wechselnden Out- und Indoor-Locations der britischen Hauptstadt. Zu Gast bei ihnen ist das "Who is Who" der Szene, wie Seth Troxler, Daniel Dreier, Dorian Paic, Wolf+Lamb oder Einzelkind... und in Zukunft auch Münchner Musikliebhaber!
Sebastian Voigt liefert uns musikalisch feinsten Underground House und Techno aus dem Königreich! In Freiburg geboren, Berlins Nachtleben erforscht und in sich aufgesogen, lebt er nun bereits seit vier Jahren in UK. Durch seine wöchentlichen Besuche im Berghain/Panorama Bar hat er eine Liebe zu ausgedehnten Afterhours-Sets und die Idee eine einzigartige Atmosphäre zu kreieren, die Zuhörer auf eine auditive Reise mitzunehmen, in sich entwickelt. Fragt man ihn nach seinem ganz eigenen Stil, sagt er: entertaining, deep, entfaltend, mit dem Fokus auf Groove und Stimmung, nicht zu offensichtlich. "It's all about creating a vibe!"
Onur Özer
(Vakant/Cocoon - Istanbul)
Roland Appel
(Sonar Kollektiv - München)
Ich will mit dem gehen, den ich liebe.
Ich will nicht ausrechnen, was es kostet.
Ich will nicht nachdenken, ob es gut ist.
Ich will nicht wissen, ob er mich liebt.
Ich will mit ihm gehen, den ich liebe.
(Bertholt Brecht)
Aus diesem Land lieben wir das blaue Meer, den Bazar, das wunderbare Essen und vor Allem lieben wir den besten Export in Sachen Minimal und Techno, Onur Özer! In seiner Heimatstadt Istanbul lebend und von dort aus agierend spielt Onur Özer seit 2005 regelmäßig in den wichtigsten Clubs weltweit. Während der Woche kehrt er gerne wieder zurück in die Stadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt. Dort wo westliche und östliche Einflüsse ganz unmittelbar aufeinander treffen, hat Özer sein Studio.
Auf Vakant debütiert er 2005 mit der Maxi "Envy" und gehört dort neben Mathias Kaden, Alex Smoke und Robag Wruhme seit dem zu den wichtigsten Acts des Labels. In 2007 steigt Özer's Karriere eine weitere Stufe nach oben - sein Track "Halikarnas" wird auf Sven Väths "Cocoon Compilation G" veröffentlicht. Neben Remixen für 2raumwohnung und Dave Gahan wird er auch noch beauftragt die erste Watergate Mix Compilation "Watergate 01" zu machen.
Mit seinen Produktionen und DJ-Sets ruft Onur Özer eine impulsive Sinnesverschmelzung von sich überschneidenden Gedanken und Bewegungen in einer nicht mehr enden wollenden Synergie hervor. Druckvolle, treibende Beats - mehr nach Vorne, als zurückhaltend und defensiv. Seine Wurzeln erkennend, leicht trippiger Minmal-Techno der Extraklasse - Onur Özer!
Martinez
(Moon Harbour/Re:connected-Copenhagen)
Michael Melchner
(Cargo Edition/Moon Harbour-Nürnberg)
Ganze zehn Jahre Moon Harbour! Ganze zehn Jahre feinster House! Unglaublich wie die Zeit vergeht, unglaublich wie sich das Label in dieser Zeit entwickelt hat und vor Allem, wie es gewachsen ist. Künstler wie: Luna City Express, Mathias Kaden oder Boris Werner stehen unter Vertrag und Label-Chef und Zugpferd Matthias Tanzmann rockt im Moment den ganzen Globus. Unglaublich wunderbar! Unglaublich Toll! Das wollen wir feiern!!!
Schon in sehr jungen Jahren begann Martinez (Jahrgang 1981) mit dem Produzieren. Seine erste EP erschien 2001 auf dem schwedischen Label Deeplay Music, auf dem renommierten Chicagoer Label Guidance Recordings folgten weitere Release. 2003 erschien die "Skywalker EP" auf Dessous und nur ein Jahr später gründete Martinez sein eigenes Label Out of Orbit. 2005 veröffentlichte er zwei Tracks auf dem Berliner Label Get Physical und eine EP auf Steve Bug's Audiomatique Recordings.
Ende Mai kam nun sein drittes Album (Moon Harbour) auf den Markt. Es trägt den Namen "The Paradigm Shift", was zu deutsch Paradigmenwechsel, also die Änderung des Blickwinkels auf ein wissenschaftliches Feld, bedeutet. Martinez vollzog im Laufe der letzten Jahre auch einen Wechsel. Dieser vollzog sich von Deephouse zu Minimaltechno bis hin zu seinem jetzigem, floortauglichen Housesound.
Zur Unterstützung hat er den Youngster Michael Melchner an seiner Seite. Mit seinen gerade mal 25 Jährchen auf dem Buckel hat er es schon ganz schön weit gebracht. Mehrer Release auf Cargo Edition, dem Sub-Label von Moonharbour, Remixe für Ekkohaus und Alex Niggemann und seine eigene Nacht namens "Kiss Klub" in Nürnbergs Rakete.
Pascal FEOS
(Level Non Zero - FFM)
Domenico D'Agnelli
(Level Non Zero - München)
Pascal FEOS ist einer der DJs, die auf dem Weg sind, sich von ihrem Status als Techno-Legende in das Hier und Jetzt der elektronischen Musik zu etablieren und weiter über sich hinaus zu wachsen. Ein Weg, der in keinster Weise einfach ist. Pascal macht seid über 15 Jahren Musik. Er wird in einer Reihe mit Monika Kruse, Chris Liebing oder Johannes Heil genannt - alles Namen, die man im ersten Moment mit Techno, in seinem Ursprung verbindet. Musik muss mit der Zeit gehen, so auch die DJs und Produzenten die mit ihr leben und wachsen!
Pascal FEOS hat sich zum einen mit seinem aktuellen und damit vierten Album im Feoschen Katalog "TerraBong" stilistisch wieder einmal mehr weiterentwickelt. Noch immer weist der musikalische Kompass eher in Richtung TechHouse, jedoch melodisch geweitet und atmosphä̈risch gebettet. Die Schwerpunktsetzung auf perkussive Drum-Elemente sorgt für ein positives Tribal-Feeling. Zum anderen sprechen die aktuellen Release auf seinem eigenen Label Level Non Zero und das gemeinsame Projekt mit Guido Schneider, bei dem die Stücke "Halbtrocken" und "Saftig" entsanden sind und welche jeweils auf Highgrate Records erscheinen, Bände.
Guido Schneider
(Cadenza/Highgrade - Berlin)
Tonio Barrientos
(Maruca/Monique Music - München)
Wer könnte besser den Auftakt zur Wies'n spielen als unser heiß geliebter Guido Schneider! Niemand, denn Guido ist mittlerweile Wies'n erprobt, spielt er nun schon seine Vierte! Somit hat sich das tapfere Schneiderlein nicht lange bitten lassen und alle anderen Termine geblockt! Schwupp di Wupp springt er in seine Lederne und macht sich auf zum ersten Wies'n Date im Chaca Chaca... O' zapft is!!!
Guido Schneider produziert elektronische Musik seit den frühen 90ern. 1995 gründete er in Celle sein eigenes Label "Neue Welten". 1996 zog Guido nach Berlin, wo er sich ganz und gar der Musik verschrieb. Seine Produktionen und Ko-Produktionen (z.B. als "Schneider & Radecki" mit Sammy Dee) klangen stets minimal-orientiert, dienten aber auch einem Zweck, als er frühzeitig begann, sich aus seinem Sound-Labor zu bewegen. Das zusammen mit seinen Erfahrungen von mehrfachen Live-Auftritten trug dazu bei, seine Tracks zu perfektionieren. Als ein DJ und Produzent mit internationalem Ruf ist Guido Schneider in all den Top-Clubs rund um den Globus unterwegs.
Guido hat ein ausgewiesenes Faible für minimalistische Arrangements. "Mit meiner Musik möchte ich meine Hörer auf der Basis hypnotischer Grooves auf eine Reise schicken, aber den klanglichen Fluss auch immer wieder mit irritierenden Sounddetails durchbrechen", so Schneider. Seine aktuellen VÖ's auf Level Non Zero, Highgrade und Pokerflat zeigen einmal mehr, wie tief Guido Schneider in seiner Aussage verwurzelt ist und wie sehr jedes seiner Produktionen ein Stück von Guido's Musikseele in sich trägt!
Andre Galluzzi
(Cadenza/Cocoon - Berlin)
Tonio Barrientos
(Platform B/Maruca - München)
Was wären die Oktoberfest-Dates im Chaca Chaca ohne ein Marathon-Set von Andre Galluzzi? Halb so exzentrisch, halb so ausdauernd und halb so BängBängYeah! Das soll keines Falls die anderen Bookings in den Schatten stellen, aber Andre ist eine Rampensau, die zur Wies'n gehört, wie Ringerl saufen und Maßkrug stemmen!
An den Decks ist Andre Galluzzi Performer, Feierschwein, Entertainer und immer im unermüdlichen Einsatz für die ganz besondere Party. Da können seine Sets auch gerne und des Öfteren eindeutig Überlänge haben.
Die Bandbreite der Musikauswahl seiner Sets erstreckt sich von fetten Basslinien, über leichtere, housigere Klänge, mit einer zwischenzeitlichen hypnotischen Reise mit leicht trippigen Einschlag bis hin zu pumpenden, minimale Vibes. Weit weg von Einseitigkeit oder langweilig aneinander gereihten Tracks.
Andre Galluzzi ist auch in erster Linie durch seine Tätigkeit als DJ bekannt geworden, Musikproduktionen standen erst einmal nicht im Vordergrund. Spätestens nach seinem Erfolgs-Release "Albertino" auf Cadenza, das er zusammen mit Guido Schneider erschaffen hat, ist auch dem Letzten klar geworden, dass Andre nicht nur das DJing perfekt beherrscht. Wir vom Chaca Chaca freuen uns wirklich ungemein den Berghain-Resident in unserer guten Stube begrüßen zu dürfen.
Virginia
(Area Remote/Pokerflat - Berlin)
Alma Gold
(Level Non Zero/female:pressure - München)
Virginia unser Münchner Kindl, mittlerweile in Berlin lebend, wühlt mit ihren Produktionen ganz dezent, leicht einfühlsam aber doch gewaltig die elektronische Musik-Landschaft auf. Allein im Jahr 2009 war sie veröffentlichungs-technisch mehr als sportlich unterwegs. "Following My Heart" mit Abe Duque und Mixen von DJ Hell und Tigerskin, die groovige "From Above" Scheibe mit Butch, der Floorfiller "See My Eyes"mit Marc Poppcke und Mixen von Sei A, das deepere "Trust In Me" mit Steve Bug und der Slowhouse Version von John Daly, "Our Days" mit Solar & Poppcke und schließlich der "Salsacanaca" Remix von Giuseppe Cennamo mit Pier Bucci macht aus 2009 ein pulsierendes Jahr für Virgina. Zudem tourt sie momentan auch noch als Nena's Backround-Sängerin durch die Lande!
Virginia rockt seit vielen Jahren die schönsten Clubs und Festivals rund um den Globus. Das besondere an ihren Sets sind spontane Improvisationen-Electro, Minimal und Deep House Tracks, die mit Virginias warmer Stimme eine dynamische Verbindung eingehen. Über vier Jahre lang war Virginia Resident im Flokati und arbeitete Seite an Seite mit DJ-Kollegen wie Ricardo Villalobos, Ian Poley, DJ Karotte und Tiefschwarz. Von 2005 bis 2008 pumpte Virginia der Audience den Beat bei ihrer eigenen Clubnacht in Sven Väth's Cocoon Club um die Ohren.
Meat
(Below Rec./Get Physical - Offenbach)
Chris Wood
(Level Non Zero - FFM)
Ne ordentliche Fleischbeschau ist das Oktoberfest allemal! Da tragen die Damen knappe Dirnd'l und vor allem ihr Holz vor der Hütte. Wir im Chaca Chaca haben in dieser Nacht das Holz in der Hütte und ne Fleischbeschau, die haben wir auch. Meat is in da House!
Carsten Schuchmann, der unter dem Pseudonym Meat seit 1991 als DJ arbeitet, ist in Frankfurt am Main und mittlerweile auch weit darüber hinaus vor allem als Mitbetreiber des Plattenladens Freebase Record Shop bekannt. Zusammen mit Bernd Maus ist Meat seit der Eröffnung im Jahre 1994 für die einmalige Auswahl verantwortlich und betreut seit 2001 zusammen mit Bernd Maus auch die Homepage www.freebase-records.com.
Mittlerweile kann der gebürtige Offenbacher auf Residencies im Robert Johnson, Monza und Sven Väths Cocoon-Club verweisen. Nebenbei gründet er das hauseigene Label "Below", das sich neben minimalen Sound vor Allem House- und experimentelle Produktionen verschrieben hat. Seine Sets sind mitreißend und abwechslungsreich, spiegeln Meats musikalische Einflüsse von Detroit-Techno und Chicago Releases über minimaleren Sound bis zu deepen House-Produktionen wieder sind machen einfach Spass. Also, schnell die letzte Maß auf der Wies'n leeren und g'schwind mit Tracht und Bester Laune ins Chaca Chaca eilen!
Magda
(M_nus - Berlin)
Marc Houle live
(M_nus - Berlin)
Domenico D'Agnelli
(Level Non Zero - München)
Dieser Donnerstag verspricht auf jeden Fall rekordverdächtig zu werden - das Duo das heute in unserer bescheidenen Casa Chaca Chaca aufschlägt kommt selbstverständlich nicht nur nach München um dem exzessiven Biergenuss auf dem Oktoberfest zu frönen, sondern um uns allen mal ganz gewaltig musikalisch den Marsch zu blasen.
Viel muss man über die beiden vorzeige Acts aus dem Minus Stall wohl nicht mehr erzählen:
Magda, seit Jahren in allen Umfragen ganz weit vorn wenn es um die Gunst des Partyvolkes geht - die Dame hat mir ihrer mitreißenden Art und ihrer immer außergewöhnlich guten Musikauswahl alles was man braucht um jeden Club zum kochen zu bringen!
Ihr zur Seite Marc Houle - mit seinem frisch gepressten Album "Drift" im Gepäck, und wie immer live an den Reglern, wird er ganz sicher auch diesmal für einen grandiosen Tanzspaß sorgen!
Also liebe Leut: wer an diesem Donnerstag nur an Trachtenumzüge, Maßkrugschlägereien, überfüllte Festzelte und Karussell fahren denkt, wird ganz sicher was verpassen...
Tobi Neumann
(Cocoon - Berlin)
Domenico D'Agnelli
(Level Non Zero - München)
Bei seinem letzten Besuch musste Tobi, dank des verflixten Heißwasserventil-Schadens im Chaca Chaca, in das Prinzip ausquartiert werden. Klar, wir waren alle ein wenig enttäuscht, dass Tobi nicht, wie geplant, einer der ersten DJs sein konnte, der unserem Club sein musikalisches Branding geben konnte. Doch die Party im Prinzip war legendär. Herr Neumann's Musik war unglaublich, der Laden kochte von der ersten bis zur letzten Minute über und die positive Energie, die Tobi durch die Boxen jagte, war jedem Einzelnen ins Gesicht geschrieben.
In dieser Nacht ist es nun aber endlich soweit und Tobi kann sein wunderbares Können nun in den hauseigenen Hallen vollziehen. Von Ibiza über Argentinien mit kurzem Zwischenstopp in Belgien und dann weiter nach Peru oder Paris... Tobi Neumann ist unglaublich viel unterwegs. Ob alleine oder unter seinen beiden Studio-Projekten Glove (zusammen mit Thies Mynther) und SENSITIVA (zusammen mit Onur Özer), alle wollen Tobi. Da freut er sich, wenn er zwischen drin ein Booking in München hat, denn hier lebt seine Familie, hier sind seine Wurzeln, hier tankt er jedes Mal ein Stückchen "Heimat"! Vor allem, wenn das Date zum Oktoberfest ist, denn das vermisst er in seiner Wahlheimat Berlin. Seit mehr als zehn Jahren produziert er dort, saugt jegliches kreatives Staubkörnchen in sich auf und nennt eigene Nächte im Watergate und im Weekend sein eigen.
Liaba Tobi, mia frein uns narrisch, di bei am Wies'n Date in unsara Chaca Chaca-Hütt'n zum ham... do konnst uns dein best'n Hous-Sound umma di Ohrwaschaln klotsch'n!
Red Robin
(Bar25 - Berlin)
David Delgado
(Bar25/Playkula - London)
Der letzte Wies'n Samstag des Jahres 2010 hat geschlagen und da wollen wir noch einmal ordentlich das Chaca Chaca-Karussell anschieben! Als "Hau-den-Lukas"-Auserkorenen haben wir für dieses Date Red Robin gewählt. In seinem Zuhause, der Bar25, hat er im letzten Jahr schon ein wenig Wies'n Luft geschnuppert - hat es sich der "Spielplatz für Erwachsene" in der Holzmarktstraße nicht nehmen lassen, selbst ein kleines Oktoberfest in seinen Örtlichkeiten abzuhalten. Eines ist aber von vornherein klar: an das Original kommt leider keiner ran! Deshalb war es in diesem Jahr nun Pflicht, Robin zur Wies'n nach München, also ins Chaca Chaca zu holen.
Robin hat sich als Verstärkung David Delagdo mit ins Sackerl gepackt. David ist in Bogota geboren, lebt mittlerweile in London und hat mit seinen Sets, die Audience der Bar25 schon einige Male derart zum Kochen gebracht, dass Robin nicht drum herum kam, uns Münchnern dieses Ausnahme-Talent vorzuenthalten.
David Delgado's Sets lassen eine Verbindung aus deepen Tech-Basslines mit einem eingängigen Groove eins werden - perfekt für den Dancefloor! Seine Liebe zur elektronischen Musik kombiniert einen frühen Einfluss von HipHop, Funk uns Soul, welches eine interessante Auswahl an Tracks erwarten lässt. David ist immer auf der Suche nach der für ihn ansprechensten und neusten Musik, die es um ihn herum gibt, David puscht sich selbst immer wieder, seine Sets mit diesem frischem Sound zu füttern.